Kosten

Wer trägt das Projekt tu-mundo?

Unsere eigene Arbeitskraft/Existenz wird vorläufig durch uns selber und nicht von dem Projekt tu-mundo, getragen.

Die eigentlichen Kosten des Projektes werden von Spendern, Amigos und durch Sponsoren getragen. Wir sind zuversichtlich, dass dies möglich ist, da unser Projekt übersichtlich ist und es auch bekannt ist, wohin das Geld geht und wo eben nicht (z.B. Verwaltungsblase, Löhne).

Auch Sponsoren müssten interessiert sein, haben sie doch die Möglichkeit, für im Verhältnis zu normalen Werbeprojekten sehr wenig Geld, ein interessantes Publikum über längere Zeit zu erreichen.

Siehe hierzu auch Spender, Amigo oder Sponsor werden

Kostenzusammenstellung tu-mundo, provisorisch (Stand 10.2009)

Jährliche Kosten-Annahme (mit 2 Deckungs-Beispielen)

Fahrzeug Fr. 10’000.-

Davon sind:

– Diesel Fr. 3’000.- (Annahme 50’000 km)
– Reifen Fr. 1’000.-
– Versicherung Fr. 1’500.-
– Wartung + Reparaturen Fr. 1’500.-
– Sparbatzen Folgefahrz. Fr. 1’500.-
– Verbrauchs-Mat. (z.B. Oel) Fr. 500.-
– Reserve (unvorherg.) Fr. 1’000.-

Kilometerpreis bei angenommenen 50’000 Jahreskilometern

Fr. -.20 was eher tief ist. (Vergleich in der Schweiz wäre es ca. Fr.-.35)

Kommunikation Fr. 2’000.-

Internet, Handy, Festnetz

Lap-Top 1/3 (Lebensdauer 3 Jahre) Fr. 300.-

Beamer 1/2 (Lebensdauer 2 Jahre) Fr. 500.-

Diverses (z.B. Hosting usw.) Fr. 1’000.-

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Total prov. Annahme Fr. 13’800.-

1. Beispiel

Freies Beispiel für die Aufteilung in Spenden

Annahme: Durchschnitt der amigo Spende Fr. 500.-

20 Spender (keine Zusatzspende) Fr. 10’000.-

2 Sponsoren a Fr. 2’500.- Fr. 5’000.-

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Total Fr. 15’000.-

2. Beispiel

Freies Beispiel für die Aufteilung in Spenden

Annahme: Durchschnitt der amigo Spende Fr. 500.-

12 Spender (keine Zusatzspende) Fr. 6’000.-

3 Sponsoren a Fr. 2’500.- Fr. 7’500.-

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Total Fr. 13’500.-

Grob gesagt, wären so die Kosten gedeckt.

Aber wie gesagt, dies ist eine reine Annahme und kann darum in verschiedenen Punkten abweichen. Es ist als Beispiel zu sehen.

Fahrzeug des Projektes tu-mundo

Für das Projekt wird ein Fahrzeug benötigt. Es ist eine der Grundvoraussetzungen für den Aufbau dieses Projektes.

Wir besitzen 2 Fahrzeuge, wovon je nach Bedarf dasjenige eingesetzt wird, welches für die Erfüllung der anstehenden Aufgabe ideal und günstiger ist.

Zur Zeit ist das eigentliche Projekt-Fahrzeug ein Toyota Corolla Kombi (Jg.Nov.2004).

Warum die Auswahl aus 2 Fahrzeugen?

Aufgrund der Grösse des Landes und der manchmal langen Anreisewege, kann es manchmal auch Sinn machen, auf unseren älteren Expeditions-Camper (Toyota HiLux) zurückzugreifen. Damit können Aufenthaltskosten reduziert resp. aufgehoben werden. Zudem eignet er sich als Basis bei längeren Aufenthalten fern von unserem Wohnort. Gründe dafür gibt es einige, z.B. schwierige Unterkunftsmöglichkeit in vielen nicht touristischen Orten.

Kosten: Als Kostenansatz für beide Fahrzeuge wird der Einfachheit halber der gleiche Ansatz eingesetzt. Jedoch wird nur das eigentliche Projektfahrzeug durch das Projekt finanziert.

Was beinhalten die Kosten?

Den Unterhalt des Fahrzeuges welcher alle flexiblen Kosten beinhaltet.

Dies sind z.B.: Wartung / Verbrauchsmaterial wie Reifen, Oel, Diesel.

Hinzu kommen die notwendigen Versicherungen, wie sie sich aufgrund der gerade aktuellen Situation empfehlen. Es wird auf möglichst kostengünstige Auswahl geachtet. Es macht jedoch keinen Sinn, in Argentinien z.B. auf eine Diebstahlversicherung zu verzichten, wenn dabei das Risiko eines Diebstahls hoch ist, und dann in der Folge mit unvergleichlich höheren Kosten gerechnet werden muss.

Sparbetrag für das irgendwann einmal notwendige Folgefahrzeug der selben sinnvollen und kostengünstigen Kategorie.

Unvorhergesehenes: Unvorhergesehenes ist wie gesagt, unvorhergesehen. Dies sind Kosten welche nicht im Voraus zu erwarten waren. Auch diese müssten, sollte so ein Fall eintreten, getragen werden können. Beispiel für solche unvorhergesehene Kosten wären z.B. explodierende Dieselpreise über eine kurze Zeit, so wie wir dies im Sommer 2007 auch in Europa hatten. Damals stiegen die Preise über die Frist eines halben Jahres um über 25%.

Für diese Kosten wird ein separates Konto geführt, wo das dafür generierte Geld einbezahlt wird. Dies rechtfertigt sich schon aus der Tatsache, dass dieser Posten der mit Abstand grösste des eigentlichen Projektes ist. Zudem ist das generierte Geld so separat beiseite gelegt, und bleibt unangetastet solange es nicht gebraucht wird.

Um die Kosten beziffern zu können, wird ein Kilometerbetrag errechnet. Dieser wird ca. 3 Stufen haben, welche Kilometerzahlabhängig sind.

Bei weniger Kilometern ist der einzelne Kilometer etwas teurer (die Versicherung kostet ja beispielsweise gleich viel bei wenigen wie bei vielen Kilometern).

Als Ansatz nehmen wir als Anhaltspunkt z.B. bis 30’000 km, bis 50’000 km, bis 75’000 km

Es ist natürlich nicht das Ziel so viele Kilometer wie möglich, sondern ganz im Gegenteil, nur so viele Kilometer wie notwendig zu machen.

Lebenserwartung der Fahrzeuge

Die Lebenserwartung eines Fahrzeuges setze ich vorsichtig gerechnet auf 12 Lebensjahre fest. Ich bin dafür bekannt, die Fahrzeuge immer äusserst gut zu pflegen, um Folgekosten zu vermeiden. Durch die verhältnismässig hohen Kilometerzahlen getraue ich mich jedoch nicht, die Lebenserwartung höher zu setzen. Wenn man beispielsweise eine Jahreskilometerzahl von 40’000 km zu Grunde legen würde, bedeutet eine Lebensdauer von 12 Jahren schon eine Kilometerzahl von 480’000 Kilometer. Wenn das Fahrzeug mehr erträgt, umso besser. Ich werde, voraussichtlich, und wenn sich die Qualität Toyotas weiterhin auf dem obersten Niveau bewegt, auch weiterhin mit Fahrzeugen dieser Marke unterwegs sein.

Sponsoring?

Es wird sicher ein Ziel von mir sein, Toyota für so ein Sponsoring zu gewinnen, auch wenn es nicht das ganze Fahrzeug sondern „nur“ den Unterhalt betreffen würde. Da man diese Kosten jedoch noch nicht fest einrechnen kann und darf, tue ich dies auch nicht. Sollte so ein Sponsoring zustande kommen, wird der gesponserte Betrag von dem vorhandenen Auto-Geld entsprechend abgerechnet. Der dadurch frei werdende Betrag fliesst wieder in das Projekt tu-mundo.

Beamer, Lap-Top und Handy für Projekt tu-mundo

Lap Top

Für das Projekt ist das Vorhandensein eines Lap-Tops unerlässlich. Nicht nur für die Kommunikation, welche wir ja sowieso haben müssen, sondern vor allem um die Vorträge mit dem Beamer auch sinnvoll vortragen zu können. Das ganze kann auch auf Papier gemacht werden, jedoch ist die Wirkung nicht so gut und die Bilder werden nicht zur (wichtigen) Geltung kommen. Es wäre aber in gewissen Situationen möglich (Bsp wenn kein Strom vorhanden wäre). Der Vortrag kann danach für die Kids durch die Schulen, auf Papier abgegeben werden. Mehr Sinn macht es jedoch auch für die argentinischen Jugendlichen, auf CD-Rom. Ob mit der Zeit dann ein CD Brenngerät für den Schulbedarf notwendig ist, wird sich zeigen. Ziel ist es, dass die CD-s von den Schulen selber gebrannt werden, um sie den Jugendlichen auch mit zu geben. Der Vortrag ist so selbsterklärend konzipiert, dass er in elektronischer Form an die Jugendlichen abgegeben werden kann, welche einen Computer oder zumindest einen Zugang dazu haben.

Da ich nicht auf das Vorhandensein eines immer topaktuellen Lap Tops angewiesen bin, rechne ich im Schnitt mit einer Lebensdauer von 2-3 Jahren. Wenn es länger ist, umso besser. Es spricht auch nichts ausser der (evtl.) fehlenden Garantie, für den Kauf eines Gebrauchtgerätes.

Auch möglich ist natürlich ein Sponsoring, welches natürlich schön wäre, welches ich aber nicht voraussetzen sondern nur anstreben kann.

Für die Kommunikation ist zudem mangels Internet (Breitband sowieso) auch ein Handy notwendig.

Beamer

Für den wichtigen Vortrag von tu-mundo ist auch das Vorhandensein eines Beamers sehr wichtig. Auch dieser stellt einen wichtigen Kostenfaktor dar.

Ein Beamer kostet rund Fr. 1’000.- . Es gibt da grosse Unterschiede. Und auch wenn ein teurerer Beamer für die nicht so dunklen Räume die ich antreffe, mehr Sinn macht, werde ich nur eher günstigere Modelle berücksichtigen, denn das Risiko dass ein Defekt entsteht, ist bei dem Projekt z.B. bedingt durch schwankende Stromstärken, etwas erhöht. Ich habe auch schon Beamer für Fr. 700.- gesehen.

Handy

Für die Kommunikation ist wie schon beschrieben, ein Handy unerlässlich. Dieses Handy muss vor allem Telefonieren können.

Es muss wegen der etwas eigenartigen argentinischen Mobilnetzabdeckung ein Quadband sein. Je nach Anbieter nützen diese verschiedene der 4 vorhandenen Bandbreiten.

In Argentinien ist ein Handy wesentlich unerlässlicher als bei uns, wo an jeder Ecke ein Festnetztelefon (hierzu gehören auch die Privaten) nicht nur vorhanden ist, sondern auch funktioniert. In Argentinien sind Festnetztelefone zwar oft vorhanden. Leider sind die Netze oft nicht funktionstüchtig. Oft sind jedoch auch ganze Dörfer nur mit wenigen Festnetzanschlüssen abgedeckt, und wenn dann ein Gewitter das Netz lahmlegt dauert es schnell einen oder mehrere Tage bis zur Wiederherstellung der Funktion und somit Erreichbarkeit. Und mit Terminen welche dann weit auseinander liegen, und wo ich viele Kilometer von einer Region in die andere machen muss, ist die Erreichbarkeit ein unerlässlicher Faktor.

Auch die Internetfähigkeit kann unter Umständen ein wichtiger Punkt werden. Mehr jedoch die Möglichkeit, es dafür gebrauchen zu können, einen Computer mit dem Internet zu verbinden. Die Kosten für die Telefonie sind in Argentinien im Verhältnis zum Einkommen deutlich höher als bei uns in der Schweiz.

Allerdings ist es auch so, dass es günstiger ist, aus der Schweiz nach Argentinien anzurufen, als in der Schweiz in ein Nachbarsdorf. Verstehe das wer will.

Homepage und Hosting tu-mundo.com

Jahreskosten der Homepage-Reservation bei Hostpoint.com

Stand 2009 Fr. 39.-

Aufwand: Fr. 0.- da Dauerspende durch Monica Solna

Hosting Kosten ca. Fr. 50.-. Diese ist leider unerlässlich um die Homepage immer offen und erreichbar zu halten. Zur Zeit ist das Hosting der Firma Swissdomain (IBS) anvertraut.

Homepage-Betreuung

Die Erstellung und Betreuung erfolgt zur Zeit durch Gioia Nyfeler und ihrer Firma NYMA, worüber wir sehr sehr dankbar sind.